Foto von Steffen Gorski, Lea Wigger und Kolleginnen, die gemeinsam am Schreibtisch arbeiten

Unsere Geschichte

Mit der Gründung von nach morgen haben wir einen lang gehegten Traum wahr gemacht und unsere Idee von einem Kreativraum verwirklicht, in dem wir die Zusammenarbeit nach unseren eigenen Prinzipien regeln können.

Für uns bedeutet das: Arbeiten so wenig oder viel wir wollen, genug Zeit für wichtige Dinge haben, Spaß bei dem haben, was wir tun. Aber auch: Verantwortung übernehmen, Gutes tun und mit unserer Arbeit die Gesellschaft positiv prägen.

Lea ist Designerin und Mitgründerin von nach morgen. Durch ihre Arbeit für viele nationale und internationale Kund:innen verfügt sie über hohe Kompetenz in den Bereichen Markenentwicklung, Grafikdesign und Illustration. Als interdisziplinäre Designerin versucht sie stets, visuelle Erlebnisse zu schaffen, die sowohl funktional als auch ansprechend sind.

Steffen ist Designer und Mitgründer von nach morgen. Mit mehreren Jahren Erfahrung in der Produktentwicklung ist er Experte für interaktive und digitale Erlebnisse, was ihm auch für einen Lehrauftrag für Interface Design zugute kommt. Neben seinem Interesse an interaktiven Produkten hat er eine Leidenschaft für gutes Grafikdesign – was ihn u. a. zur Mitgründung eines politischen Magazins führte.

Unsere Prinzipien

Wir sind ein wertegetriebenes Studio, das auf Vertrauen, Empathie, Kommunikation und Transparenz setzt. Es ist uns wichtig, die kulturelle Vielfalt unserer Gesellschaft anzuerkennen und abzubilden – damit verschiedene Lebensentwürfe gleichberechtigt nebeneinander existieren können und sichtbar gemacht werden.

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Vertrauen und Transparenz

Unsere Art zu arbeiten setzt Vertrauen voraus – Vertrauen zu unseren Kund:innen sowie den Partner:innen aus unserem Netzwerk. Wir beschränken Kontrolle auf ein Minimum und setzen auf Transparenz, um Eigeninitiative und Selbständigkeit zu fördern.

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Kommunikation

Wir möchten eine offene und sichere Arbeitsumgebung schaffen, die auf ehrlicher und respektvoller Kommunikation beruht. Jede:r soll in der Lage sein, Gefühle, Gedanken und Bedenken zu äußern. Durch die vertrauensvolle Kommunikationskultur vermeiden wir langfristig Konflikte und machen Probleme frühzeitig sichtbar. Deshalb nehmen wir uns ausreichend Zeit für Absprachen und pflegen eine positive Feedback-Kultur.

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Empathie

Empathie ist eine Schlüsselkompetenz für ein wertschätzendes Miteinander. Wir brechen Distanz auf und versetzen uns in die Perspektive unseres Gegenübers – sowohl untereinander als auch in der Arbeit mit Kund:innen, Partner:innen und den Zielgruppen der Produkte, die wir entwickeln.

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Pluralisierung der Perspektiven

Unsere Arbeit soll ein realistisches Bild der Welt zeichnen. So haben wir den Anspruch, in unseren Produkten, Designs und Strukturen die Vielfalt unserer Gesellschaft sichtbar zu machen. Wir wollen unterschiedliche Blickwinkel und Perspektiven von Kund:innen und Nutzer:innen darstellen. Das funktioniert mal mehr, mal weniger gut – aber es ist ein ständiger Prozess und wir lernen nicht aus.

„Wirklich im Plural zu existieren bedeutet wechselseitigen Respekt vor der Individualität und Einzigartigkeit aller.“


Carolin Emcke, 2019

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